Freidenkerins‘ Archiv – 2008…

(G)astronomische Schattenseiten… 16. 09. 2008

Nehmen Sie’s bitte nicht so schwer, wenn beim gemütlichen Mahle in einem Restaurant ihr(e) Kellner(in) nicht gerade vor Freundlichkeit strahlt. Denn der Grund dafür könnte durchaus in dem Ton liegen, welcher hinter den Kulissen herrscht, unsichtbar, unhörbar für Sie und alle anderen Gäste. “Meine Leut’ vom Service sind dermaßen dumm, die können net mal eins und eins richtig zusammen zählen…” – “Heut gibt’s bis drei Uhr keinen Espresso, hoffentlich kapieren die Deppen da draußen das auch.” – “Mußt halt a bisserl schneller rennen heut, schmierst halt dei Muschi a bisserl, dann geht das schon.” Ebenso frauenfeindlich: “Mit Weibern zusammen arbeiten is für mich das Schlimmste überhaupt. Euch kann man nur im Privaten, fürs B… und so brauchen.” – “Weiber im Job sind schlimmer als Drachen…”

Sie glauben mir nicht? Das können Sie aber ruhig! Ich arbeite seit zweiunddreißig Jahren im Metier Gastronomie und hab mich von der unbeholfenen Aushilfsbedienung hoch gelernt und hoch gearbeitet bis zum Berufsabschluß Restaurantfachfrau, ja, sogar bis zur Restaurantmeisterin mit Ausbildung der Ausbilder. In diesen mehr als drei Jahrzehnten als Bedienung in den unterschiedlichsten Häusern habe ich einen sehr großen Schatz an Erfahrungen sammeln können. Seien Sie’s versichert, solche Bemerkungen wie die oben zitierten sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern in vielen Restaurants, Gast- und Wirtshäusern gang und gäbe.

Nicht nur am Ton mangelt es vielerorts. Die Hinterhöfe und Abstellräume, in welchen die Mülltonnen und das Leergut aufbewahrt werden, sind oftmals sauberer und gepflegter als die Personalräume und Umkleidekabinen. Duschen, Toiletten und Waschräume – falls vorhanden – werden, wenn überhaupt, nur dann einmal gründlich gereinigt, wenn eine Inspektion des Gewerbeaufsichtsamtes bzw. des Gesundheitsamtes ansteht. Solche Prüfungen sollten überraschend und unangemeldet stattfinden, doch wie durch einen geheimnisvollen Buschtelegraphen wissen die meisten “Gastronomen” bereits Tage vorher, was ansteht. Dazu kommt noch die “auserlesene” Qualität des Personalessens, zumeist lieblos und in aller Eile zusammengekochte Reste entweder der letzten Großveranstaltung, des Brunches vom vergangenen Sonntag oder der Tageskarte von vorvorgestern (ich habe einmal einen Job verloren, weil ich eine Schar von Restauranttestern allen Ernstes in die Kantine zur Verkostung lotsen wollte!). Magen- und Darmerkrankungen wie Sodbrennen, Gastritis, Koliken und chronischer Durchfall sind absolut keine Seltenheit. Da jeder Arbeitnehmer, der im Laufe von zehn Jahren Betriebszugehörigkeit länger als fünf Tage krank “feiert”, fürchtet, auf die sogenannte “Schwarze Liste” gesetzt zu werden und seinen Job zu verlieren, bringt man sich klugerweise seine Mahlzeiten selber mit oder man investiert sein Trinkgeld und isst auswärts.

Es gibt Tarifverträge, ausgehandelt zwischen den Hotel- und Gasstättenverbänden und der Gewerkschaft Nahrung, Genußmittel, Gaststätten (NGG), doch die sind oftmals weniger als das Papier wert, auf dem sie gedruckt werden. Auch in renommierten Betrieben sind drei bis fünf Zwölf- bis Sechszehnstundenschichten pro Woche die Regel. Ein Herr Sch…, nicht nur im Fernsehen sondern auch in der bayerischen Landeshauptstadt vielfach präsent, läßt sein Servicepersonal im dem Prinzregententheater zugehörigen Cafe Prinzipal sechsmal in der Woche zehn bis vierzehn Stunden schuften – für 1.900,- Euro brutto monatlich. Das Trinkgeld, welches man sich gewöhnlich nach Feierabend und getaner Abrechnung abschöpft wie den süßen Rahm von der Milch, fließt in einen sogenannten Tranc, ein veraltetes System aus den Kindertagen der Gastronomie, nach einem komplizierten Punktesystem wird es einmal pro Monat unter all den Mitarbeitern verteilt. Kein(e) Kellner(in) mit einem Funken gesunden Menschenverstandes sollte sich auf so etwas einlassen. Ich selbst bin einmal beim Vereinbaren eines neuen Arbeitsverhältnisses “am Steuer eingeschlafen” und hatte einen Arbeitsvertrag unterzeichnet, welcher mir einen Stundenlohn von € 3,00 brutto + 3 % Umsatzbeteiligung brutto als Salär zusicherte, dazu eine “variable Arbeitszeit, die je nach den Erfordernissen geändert werden kann”, zudem bestand keinerlei Anspruch auf eine Lohnfortzahlung im Urlaubs- bzw. Krankheitsfall. Kommentar der Rechtsabteilung der NGG, der ich dieses Machwerk zur Abgabe eines Gutachtens vorgelegt hatte: “In sämtlichen Punkten absolut sittenwidrig.”

Seien Sie ja nicht erpicht auf eine sogenannte Festanstellung! Da ziehen Sie mittlerweile in jeder Hinsicht den Kürzeren! Aushilfen sind seit ein paar Jahren gefragt und hofiert wie nie zuvor! Warum? Nun, ganz einfach. Weil sie weniger kosten und mehr Schwarzgeld einfahren als jemand, der regulär fest engagiert wird und seinen Arbeitgeber somit dazu zwingt, brav Monat für Monat den Regelsatz an fälligen Steuern und Sozialabgaben abzuführen. Eine Aushilfe wird auf € 400,- oder gar € 100,-Basis angemeldet, jedoch bis zu sechsmal pro Woche zum Arbeiten eingeteilt. In einer Hochsaison, egal ob sommers oder winters, verhilft sie den Wirtsleuten zu ca. 10.000 Euro Schwarzgeld pro Monat – pro Mann bzw. Frau! In etlichen Lokalitäten mit 400 Sitzplätzen und mehr gibt es lediglich ein oder zwei Festangestellte und eine Handvoll an Minijobbern. Daß da etwas faul ist, müßte doch eigentlich jedem aufmerksamen Finanzbeamten einleuchten. Tut es aber sonderbarerweise nicht. Ich kenne zwei gutgehende Wirtschaften, in denen die regulär angemeldeten Serviceleute während der Saison (!!) kurzarbeiten oder Urlaub nehmen müssen, damit die Schwarzarbeiter ordentlich zum Zuge kommen. Diese verdienen Monat für Monat (Arbeitslosengeld bzw. Hartz IV +täglich bar auf die Hand ausbezahlte, “schwarze” 10 % vom Umsatz + Trinkgeld) ein mehr als doppeltes von meinem Salär.

Warum diese Mißverhältnisse im einundzwanzigsten Jahrhundert weiterhin fröhliche Urständ’ feiern können? – Ein Hauptgrund ist die mangelnde Qualifikation! Es leuchtet ein, daß jemand, der einen Trödelladen oder eine Lottobude betreiben will, keine besondere fachliche Ausbildung dafür vorweisen muß. – Aber in der Gastronomie sollte doch eigentlich ein gerüttelt Maß an Vorbildung ein Muß sein! Hier hat man mit Menschen und Lebensmitteln zu tun, zweier mehr als diffiziler “Güter”! – Weit gefehlt! Wer heutzutage ein Lokal eröffnen will, läßt im jeweiligen Gesundheitsamt vier Stunden lang den Vortrag über Hygienebestimmungen und die sogenannte Hackfleischverordnung über sich ergehen. Man kann während dieses erbaulichen Referats SMSen verschicken, Kreuzworträtsel lösen, die B… lesen, seinen MP-3-Player abhören oder am Weihnachtsgeschenk für Tante Liese stricken, macht danach seine drei Kreuzchen oder einen anderen nicht lesbaren Servus unter eine Bescheinigung, bekommt ein Zertifikat ausgehändigt, holt sich im Rathaus seinen Gewerbeschein ab – und ist Wirt(in)! Ohne jegliche tiefgreifende, erlernte Kenntnis darüber, wie man auf Mitarbeiter eingeht, sie motiviert, ihnen gegenüber den richtigen Ton anschlägt, sich im Beschwerdefall zu verhalten hat, welch gerüttelt Maß an Menschlichkeit vorhanden und unermüdlich an den Tag gelegt werden muß, um aus einem Konglomerat von Einzelwesen eine Gemeinschaft wachsen zu lassen. Ohne Sinn für korrektes Verhalten vor allem hinter den Kulissen. Ohne den Willen, stetig an sich selbst zu arbeiten und seine Launen und Stimmungen zu bezwingen. Ohne Ahnung von Buchhaltung, Einkauf, Warenkalkulation – ach, der Steurberater, der wird’s schon richten, des is a Hund, der ist mit allen Wassern gewaschen!

In den meisten europäischen Ländern gibt es seit langem schon einen sogenannten Wirtebrief. Wer sich in der Gastronomie selbständig machen will, muß erst mal für Monate die Schulbank drücken und lernen, lernen, lernen… Als ich mich an einer renommierten Hotelfachschule auf die Meisterprüfung vorbereitete, hatte ich etliche Kommilitonen aus Österreich und der Schweiz, die allesamt hier in Deutschland den Meister machten, weil dieser leichter sei als die Wirteprüfung in jenen Ländern. Das gab mir seinerzeit schon zu denken!

Ich weiß, daß dieser Ruf am Schluße meiner Ausführungen ungehört verhallen wird – und dennoch: Ich fordere einen deutschen Wirtebrief, eine sorgfältige und tiefgreifende Ausbildung aller jetzigen und zukünftigen Gastronomen! Auf daß solche Mißstände, wie ich sie schildern mußte, eines nicht allzu fernen Tages endgültig der Vergangenheit angehören!

Lassen Sie sich trotzdem beim nächsten Restaurantbesuch ja nicht den Appetit verderben oder die gute Stimmung trüben!

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Darf ich vorstellen: Meine Chefin… 13. 09. 2008

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… Smokey 1. Juli 1996 – 15. Oktober 2013

Unser Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, seit sehr vielen Jahren ausgesprochen beliebt, hat einmal diesen herrlichen Ausspruch getan: “Meine Frau und ich sind die Hausangestellten zweier Katzen, die in unserer Wohnung fürstlichst residieren.” Das trifft den Nagel schon äußerst genau auf den Kopf…

… Vor etlichen Jahren saß ich inmitten meiner neuen und noch ausgesprochen spärlich möblierten Behausung und zog Bilanz. Ich hatte eine sehr turbulente, Nerven zerfetzende und dramatische Partnerschaft mit einem Alkoholiker überstanden und leckte mir immer noch eifrig die Wunden. Trotz aller durchlittenen Schrecknisse, so ein kleines bißchen störte mich das Alleinesein doch. Einen Untermieter aufnehmen? Eine Wohngemeinschaft gründen? Auf “Männerjagd” gehen? – Kommt überhaupt nicht in Frage!

Eine meiner damaligen Arbeitskolleginnen löste das Problem. Ihre Nachbarin hätte ein allerliebstes, drei Monate altes, getigertes Kätzchen namens Smokey und sei drauf und dran, dieses ins Tierheim abzugeben… Mich haben Katzen seit jeher fasziniert und angezogen. Also war ich auf Anhieb begeistert, diesen kleinen Stubentiger bei mir aufzunehmen.

Sie saß ganz würdevoll, elegant und adrett auf dem Beifahrersitz, als sie mir gebracht wurde. Der Wagen bog in die schmale Straße ein und sie guckte hoch, wie ich da so auf dem Balkon stand und wartete, und der Blick ihrer wunderschönen, großen, grünen, gescheiten Augen verhakte sich tief in meinem Herzen und hat es bis zum heutigen Tage nicht mehr los gelassen. Sie weiß das genau und kann mich in Nullkommanichts mühelos um die kleine Pfote wickeln. Ich bin ihr verfallen. Sie maunzt – mittlerweile verstehe ich ihre Sprache, eine Mischung aus Lauten, Gesten, Mimik und Blicken sehr gut – und ich gehorche…

Smokey liebt ihre kleinen Rituale über alles: Die ausführliche Taschenkontrolle, wenn ich nach Hause komme. Sie belagert meinen Lesesessel, wenn ich’s mir an einem Regentag mit einem dicken Wälzer darin gemütlich machen will. Sie wird zur absoluten Nervensäge, zur unerträglichen Pest, wenn ich es wage, ein Brathendl zu essen. Nach dem Duschen putzt sie mir mit ihrer kleinen Raspelzunge die Füße trocken, absolut gründlich und fürsorglich, als wäre ich ihr Katzenjunges, welches sich ungezogenerweise naß gemacht hat. In der größten Sommerhitze schläft sie, die Wasserscheue par excellence, im Bad im Waschbecken – “Was hast du denn, das ist das kühlste Fleckerl im Haus!” Sie misst nicht mehr als ca. 25 cm Schulterhöhe und kann sich doch in meinem Bett dermaßen breit machen, daß ich kaum mehr Platz zum Schlafen finde.

Mittlerweile zählt sie zwölf Lenze, ist also schon eine gesetzte Katzendame, und tobt dennoch bisweilen in der Wohnung umher wie ein übermütiges Welpen. Nebst Fressen, Schlafen und mich Herumkommandieren zählt Schmusen zu ihren absoluten Lieblingsbeschäftigungen, Kuscheln, genüßlich Schnurren, Köpfchen geben. Sie ist mein Seelentröster, mein Schlafmittel, rollt sie sich in meinen Armen zusammen, fühle ich ihr dichtes, seidenweiches Fell unter meinen streichelnden Händen, vergehen Kummer, Ärger und Sorgen wie im Fluge, ich finde Ruhe, Frieden und sanfte Erholung.

Jetzt sitzt sie in meinem Rücken und späht mir über die Schulter. Ich wette, sie weiß ganz genau, daß ich über sie schreibe…

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Jedes Jahr auf’s Neue – 9/11 ohne Ende… 11. 09. 2008

Nun haben wir diesen internationalen (ja, wirklich?) und äußerst monumentalen Gedenktag zum siebten Male hinter uns gebracht. Elfter September von morgens früh bis abends spät, auf allen Sendern, fürsorglich garniert mit gezielt gesetzen Werbeunterbrechungen…

… Verstehen Sie mich nicht falsch! Auch ich war damals von den Ereignissen mehr als berührt, regelrecht traumatisiert. Nur wenige Monate vorher war ich von stoßweise fauchenden Windboen geschüttelt auf dem Dach des Südturmes gestanden, für mich das Symbol der endgültigen Befreiung aus einer gescheiterten, problembeladenen Partnerschaft und erklecklicher Schulden…

… An die dreitausend Opfer sowie das Vielfache immer noch trauernder, gequälter und seelisch verletzter Angehöriger sind eine schlimme Zahl. Sie ganz in Vergessenheit geraten zu lassen, wäre mit Sicherheit nicht richtig. – Und doch drängen sich mir da einige Fragen auf:

Wann sind eigentlich die ebenfalls in dieser Intensität abgehaltenen Gedenktage für

– die mehr als 3.000 Kinder, die tagtäglich in den Dritte-Welt-Ländern an Krankheiten und Unterernährung sterben

– die mehr als 3.000 Soldaten, die seit Bestehen der Bundeswehr ihr Leben lassen mußten

– die weitaus mehr als 3.000 Witwen, Waisen, Mütter und Väter der Opfer des Irak-Krieges und des Kampfeinsatzes in Afghanistan

– die weitaus mehr als 3.000 Todesopfer der Unruhen und Metzeleien in Ruanda, Simbabwe, im Sudan, in China, in Tibet

– die weitaus mehr als 3.000 Kinder und Jugendlichen, die dank einer mangelhaften Bildungspolitik in dieser unserer so lobenswerten Demokratie niemals eine gerechte Chance auf eine Ausbildung, einen guten Job haben werden

– die weitaus mehr als 3.000 Kinder und Jugendlichen, die dank der Raffgier, des Egoismus und einer völlig absurden und falsch verstandenen Wirtschafts- und Einwanderungspolitik jegliche Perspektive, jegliches zukünftige Ziel aus den Augen verloren haben und dem Alkohol sowie anderen Drogen verfallen sind

– die weitaus mehr als 3.000 Hartz-IV-Empfänger, denen großkotzige, selbstgerechte, geldgeile und raffgierige Manager die Lebensgrundlage entzogen haben

– die weitaus mehr als 3.000 Menschen der Generation 50 +, die dank eines schier unerträglichen Wahns nach Jugendlichkeit, Plattheit, oberflächlicher Schönheit, Unwissen und Dummheit ihren Job und so sehr oft auch ihre Chancen auf Gleichberechtigung im Beruf verloren haben

– die weitaus mehr als 3.000 an sich gut ausgebildeten menschlichen Intelligenzen, die dank einer stetig primitiven, rohen, auf Oberflächlichkeit, Befriedigung niederster Triebe und Förderung der Dummheit zielenden Medienlandschaft das logische, menschliche, verstandesgemäße Denken verlernt haben

– die weitaus mehr als 3.000 Dahingemetzelten, welche ein fundamentalistisches Christentum in ca. 1500 Jahren Geschichte der Katholischen Kirche gefordert hat (übrigens, die 6 Mill. Opfer des Holocausts eingeschlossen, ein viel-, viel-, vielfaches mehr, als ein fundamentalistischer Islam in ca. 1300 Jahren zuwege gebracht hat, ich empfehle als Lektüre das Buch “Warum tötest du, Zaid” von Prof. Dr. Todenhöfer)

Ich bin weiß Gott kein Freund von Verschwörungstheorien. Aber dennoch nun die Gedanken zum Schluß: Nur ungefähr eine Stunde nach Einstürzen des Südturmes wußten die Berichterstatter von CNN-International bereits, daß Al Kaida Drahtzieher des Infernos vom elftem September gewesen sei. Das Pentagon, die Türme des World Trade Centers und der Absturzkraters des AA-Fluges 93 waren zu diesem Zeitpunkt unzugängliche, rauchende, schmorende, schwelende Trümmerlandschaften und Krater, Horrorszenarien, in die sich kein Mensch hinein wagte, geschweige denn Spurenermittler zugange waren… Schon seltsam, nicht wahr?

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